Pinguins Musiktraum I und II

Pinguine sind ja so süß! Sie sind Meister in ihrer Gebärden- und Lautsprache; singen je nach Pinguinart ihre eigenen Lieder und haben jeder für sich eine ganz persönliche Erkennungsmelodie und sie sind schwarz weiß wie die Klaviertasten und die Noten auf dem Papier...

Pinguins Musiktraum I und II:

Versteht sich als Raum in dem Kleinkinder (von 1 1/2 bis 3 Jahren) und Kinder (von 3–10 Jahre) je nach Alter und persönlicher Entwicklung, in ihren musikalischen, stimmlichen und künstlerischen Fähigkeiten geweckt und gefördert werden: „Musik mit allen Sinnen“ - mit dem Körper und der Stimme-, MACHEN, Erfahren, Begreifen und PROBIEREN (Carl Orff)!

  • - Gefühl für Rhythmus, für Tonart und -abstände (z.B. Trommeln /Klanghölzer/ Triangel etc)
  • - Stimmbildung und Förderung körperl. Koordinationsfähigkeit (z.B Tanzen)
  • - Schulung des Gehörs : Basis für das Verständnis von Musik und Sprache (durch Singen)

Mein Konzept ist maßgeblich inspiriert (aufgebaut) von dem Komponisten Carl Orff und der Musikpädagogin Frau Kreusch–Jakob, die Autorin vieler Musikfachbücher für Kinder ist.

Pinguins Musiktraum/Klavier II:

Kinder (von 3–10 Jahren) aufbauend auf Pingu I werden die Kinder nun vom Xylophon und der Melodica zum Klavier hingeleitet. Fokus ist aber auch hier immer ein Gesamtmusikalischer Anspruch vom Verständnis her z. b was sind Noten, was ist eine Oktave, was sind Tonabstände usw. Wie kann ich eine Oktave, eine Quint hüpfen wie kann ich einen 4/4 Takt trommeln, Rhythmus, Gesang, Bewegung und Tanzen...

Durch`s eigene Tun zum Begreifen